Im September 2015 wurden bei GW Marathon Münster erstmals Westdeutsche Meisterschaften im Junioren-Ultimate ausgetragen. In drei Altersklassen spielten zweimal sechs Teams (U14 und U17) und einmal drei Teams (U20, diese sogar zweimal) gegeneinander. Es siegten zweimal die „Frühbears“ ASV Köln/ DJK Westwacht Aachen (U14 und U17) und einmal die „Ultimate Greenhorns“ Marathon Münster (U20). Die Spiritpreise gingen in der U14 ebenfalls an die „Frühbears“, in der U17 und der U20 jeweils an „CSI:Kamen“ TV Südkamen.
Bei der zweiten und vorerst letzten Auflage eines „Spiritcamps“ im hannoverschen Feriendorf Eisenberg beim hessischen Kirchheim hatte ich die Gelegenheit ein Fairplay-Seminar abhalten zu dürfen. Zu meiner großen Freude nahmen ein Discgolfer und mehrere Ultimater teil. Für mich als Referenten war die Durchführung von großer Bedeutung, was ich mir für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer natürlich nur wünschen kann.
Am letzten August-Wochenende 2015 wurde in Warnemünde das größte deutsche Ultimate-Sandturnier „Sun of the Beach“ mit 28 Teams ausgetragen. Das Team „Früh-Beach“ (Foto: Trost) vom ASV Köln konnte das von den „Endzonis“ wie immer hervorragend ausgerichtetes Turnier gewinnen. Von Helen Springer-Frauenhoff.
Der Schwimmclub Hürth bei Köln hat anlässlich seines Sommerfestes eine neue Ultimate-Abteilung aus der Taufe gehoben. Der 1. Vorsitzende Peter Heitmann (2.v.l.) stellte sie gemeinsam mit dem neuen Abteilungsleiter Andreas Ratsch (links außen) interessierten Gästen im Kloster Burbach am Otto Maigler-See vor.
Bei den Ultimate-Euorpameisterschaften, die Anfang August in Kopenhagen stattfanden, haben die deutschen Teams sehr gut abgeschnitten. Gleich im ersten Finale der Masters-Frauen holte das DFV-Team die Goldmedaille, durch einen 14:12-Sieg über Finnland. In dem Team stehen mit Susanne Theimer (rechts) und Pippa Payne zwei aktuelle Kölner Spielerinnen, sowie mit Silvi Jordan (unten) ein kölsches Urgestein, auch wenn sie mit Familie mittlerweile in Bochum wohnt.
Der Netzwerk Sportive Kids e.V. aus Köln-Höhenhaus hatte zum Eintagesturnier beim TV Dünnwald eingeladen. Ein Termin, der für die Kolbris von der DJK Wiking quasi vor der Haustür lag. Daher trafen sich trotz der Sommerferien acht Spielerinnen und Spieler, die Mitte Juli zu dem Event unter dem Woche ins Rechtsrheinische fuhren.
Es klingt vielleicht übertrieben, aber der erste Besuch einer WFDF-Jahresversammlung am Rande der U23 Ultimate-WM in London war für mich ein echter Meilenstein! Ich denke, dass das auch für die Weiterentwicklung des Deutschen Frisbeesport-Verbandes ein sehr wichtiger Schritt war. Ich werde auf der Verbands-Homepage über die Inhalte im Einzelnen berichten. Von großem Nutzen war aber auf jeden Fall, einige bedeutende Leute persönlich kennen zu lernen.
Dass sich Ultimate weltweit und in Europa immer weiter verbreitet, ist anhand ein paar aktueller Filme zu erkennen, die mir zufällig alle heute untergekommen sind.Die Filme stammen aus Spanien, aus Polen und aus Russland. Und ovbwohl alle drei ganz unterschieliche Bezüge haben, verbindet sie doch eines: Die Leidenschaft für den Teamsport mit der Sportflugscheibe.
Das deutsche offene Ultimate-Nationalteam der Männer hat bei seiner ersten Teilnahme beim Weltklasse-Turnier US Open von sich reden gemacht. In der Gruppenphase mit fünf US-Topteams konnte das auf den 12. und letzten Platz gesetzte Team unter dem Namen „Inside Rakete“ zwei Siege bei zwei Niederlagen einfahren. Das ist weit mehr als der neutrale (und auch der voreingenommene) Betrachter erwarten konnte (s. Interview mit Nationaltrainer Stefan Rekitt im Vorfeld).
16. September 2015






