Im kommenden Jahr finden vom 07. bis 14. Juli die Weltmeisterschaften in den Frisbeesportarten Ultimate und Guts im japanischen Sakai statt. Während sich der Teamsport Ultimate auch in Deutschland wachsender Beliebtheit erfreut (vgl. die jüngstenFilmberichte zur 31. Ultimate-DM Mitte September in Frankfurt am Main), bleibt Guts weitgehend unbekannt. Dabei hat es das Zeug dazu, andere zu begeistern! Sollten sich jedoch für die WM 2012 in Japan weniger als acht Nationalteams für den Guts-Wettbewerb finden, würde die älteste der ehrwürdigen Frisbeesportarten ab 2016 nicht mehr parallel zur Ultimate-WM durchgeführt.
Daher hat Makoto Ohi, Direktor der Ultimate- und Guts-WM 2012 in Japan, dafür geworben, dass möglichst viele Länder Guts-Teams senden. Zuletzt waren meist immer nur die USA und Japan vertreten. Immerhin handelt es sich um die älteste überlieferte Frisbeesportart, die
hochkarätige Wurf- und Fangfähigkeiten erfordert. Beim Guts stehen sich zwei Mannschaften mit jeweils fünf Spielern in einem Abstand von 14 Metern gegenüber. Die Scheibe wird so hart wie möglich in den Fangbereich der gegnerischen Mannschaft geworfen, die versuchen muss sie mit nur einer Hand zu fangen. Ein Punkt wird erzielt, wenn der Gegner die Scheibe nicht einhändig fangen konnte bzw. wenn verworfen wurde.
In Deutschland kommt der Sport alljährlich beim Karlsruher Turnier „Savage Seven“ sehr gut an und war auch in diesem Jahr bei den „Disc Days Cologne“ ein echter Hingucker (s. obigen Link unter begeistern). Während des WM-Turniers sollen möglichst die Utimate- und die Guts-Begegnungen nicht parallel gelegt werden, sodass es Teilnehmern der Ultimate-Nationalteams ermöglicht würde, auch beim Guts anzutreten. Worauf sie sich dabei einlassen, sieht man unten von dem 50. internationalen Guts-Turnier dieses Jahr in Calumet, Michigan, USA. Neben den sportlichen Zielen der Ultimate-WM, die als Qualifikation für die World Games 2013 im kolumbianischen Kali gilt, dient das Turnier auch dazu, die Opfer der Dreifachkatastrophe in Japan (Erdbeben, Tsunami und Supergau) zu unterstützen.
Großartig, der Zusammenschnitt von Höhepunkten der beiden Finalspiele der Deutschen Meisterschaften im Ultimate Frisbee vom 16. bis 18. September in Frankfurt am Main. Immerhin mehr als vier Minuten mit vom Besten, was an Ultimate-Filmchen aus Deutschland je zu sehen war! Bei den Damen siegten die Woodchicas gegen die Heidees, in der Open-Division besiegte Bad Skid ebenfalls die Heidees. Nachberichte auf der Verbandsseite. (weiterlesen…)
Die 31. Deutschen Meisterschaften im Ultimate Frisbee sindGeschichte, bei den Damen haben sich erwartungsgemäß zum siebten Mal in Folge die “Woodchicas” Sauerlach durchgestzt, in der offenen (Herren-)Division erstmals “Bad Skid” aus Bad Rappenau, Heilbronn, Massenbach, Gemmrigheim und Bönnigheim (ich sage nur: “Unterland”)! Ich bin doch etwas stolz, in meinerprivaten Vorschau quasi die Halbfinalisten “Bad Skid”, “Die 7 Schwaben” Stuttgart, “Heidees” Heidelberg und den vorigen Deutschen Meister “Frizzly Bears” Aachen so gut wie vorausgesagt zu haben! Was jetzt aber das Beste ist: Von dem Großereignis gibt es sogar ein paar Filmimpressionen.
Ein heißer, knapp 4-minütiger Zusammenschnitt des Finalspiels des Colorado Cups 2011, in dem „Doublewide“ aus Austin, Texas, gegen „Truck Stop“ aus Baltimore und dem Großraum Washington gewonnen hat. Offenbar eine Vorbereitung auf die Ultimate Frisbee-Nationals in den USA in diesem Jahr. Geile Offense- und Defense-Action, macht echt Laune zu gucken! (weiterlesen…)
In Pjöngjang in Nordkorea hat Ende August das angeblich erste Ultimate-Turnier stattgefunden, organisiert von verschiedenen US-Amerikanern, darunter Zahlen Titcomb, einer der Mitbegründer des Sportbekleidungs-Unternehmens „Five Ultimate„. (weiterlesen…)
Nachdem Anfang September die „Einceller“ in Celle die Deutschen Meisterschaften 2011 im Junioren Ultimate ausgerichtet haben, ist nun ein toller Film dazu entstanden, der lebendige Eindrücke sowohl vom rasanten Teamsport als auch von der ganzen, gelungenen Veranstaltung wiedergibt. (weiterlesen…)
Ultimate Frisbee ist vielleicht kein Teamsport, der jedem bekannt ist, aber sicherlich einer, der das Zeug dazu hat, viele zu begeistern. Bereits seit 31 Jahren werden alljährlich Deutsche Meisterschaften ausgerichtet (seit 1987 zusätzlich im Winter auch in der Halle), in gut einer Woche ist es wieder soweit: Dann steigen in Frankfurt am Main die 31. Deutschen Meisterschaften – und es sieht vieles danach aus, dass in der offenen Division (bei den Herren) nach erst neun verschiedenen Meistermannschaften in diesem Jahr eine zehnte hinzu kommen könnte. (weiterlesen…)
Nur für den Fall, dass ich es ansonsten vergesse, wollte ich eben die Bastelanleitung für eine Art Origami-Frisbee festhalten, die wir in Zukunft mal in ein Turnierheft einbauen könnten. Das Besondere an dem Modell ist, dass es von einem achtzackigen Ninjastern zu einem Wurfrad umgewandelt werden kann, und das beliebig oft. Dabei erscheint das Modell auch noch durchaus robust. Also nur zur persönliche Erinnerung hier das 13-minütige Tutorial…
In nur der Hälfte der Zeit lässt sich ein „Super Shuriken“ basteln (wenn das grundlegende Element einmal verstanden wurde), der zwar noch besser fliegt, dafür aber nach dem ersten Flugversuch auseinanderbricht. Troitzdem, auch nicht schlecht, und eigentlich erstaunlich!
Im Nachhinein laden nun einige Teilnehmer und Besucher der 3. Beach Ultimate-Weltmeisterschaften im italienischen Lignano Sabbiadoro kleiner oder größere Filme interessanter Partien bei youtube hoch (Suche nach „wcbu2011„). (weiterlesen…)
Bei den 3. Beach Ultimate-Weltmeisterschaften im italienischen Lignano Sabbiadoro hat das deutsche Mixed-Team (Foto: Andreas Müller) den Finalsieg gegen die USA verpasst und erneut nach 2007 in Braslien den Vize-Titel gewonnen. Bei der ersten Auflage 2004 hatten die Deutschen noch die Nase vorn. Gegenüber der Trauer über die Niederlage überwiegt die Freude über ein insgesamt hervorragendes Abschneiden der deutschen Delegation: Alle anderen fünf deutschen Nationalteams haben ebenfalls Plätze zwischen Rang 3 und 6 belegt. (weiterlesen…)
17.03.2012: Bei der Kölschen Sportnaach 2012 wurde Jörg Benner als "Person des Kölner Sports 2011" ausgezeichnet
14.10.2011: Beim Fest der Begegnung in Dresden zeichneten BMI und DOSB den DFV e.V. für den Sport Ultimate mit dem "Fair Play Preis des Deutschen Sports" aus
06.08.2010: Anlässlich der Junioren Ultimate-WM in Heilbronn wurde der DFV e.V. für seine Jugendarbeit als "Ort im Land der Ideen 2010" ausgezeichnet
Jugend Ultimate-Training der Cologne Colibris (DJK Wiking) aktuell ab 28.03.2022, auf dem Werferplatz in der Bezirkssportanlage Chorweiler
Mo. 16:30-18:00 Uhr (ab 6 J.)
Di. 18:00-20:00 Uhr (ab 13 J.)
Fr. 17:00-18:30 Uhr (6-13 J.)
Fr. 18:00-20:00 Uhr (ab 13 J.)
Zusätzlich, während der Sommerzeit auf der Bezirkssportanlage Weidenpesch (Scheibenstraße 21 a, hinter der Feuerwache): Donnerstag, 18:00-20:00 Uhr, Discgolf für Erwachsene
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