post Kategorie: Spirit of the Game post Kommentare (0) post3. November 2012

Ultimate-Spieler agieren bekanntlich eigenverantwortlich und ohne externen Schiedsrichter. Nachteil dieser charkaterbildenden Regel ist, dass das Spiel bei strittigen Situationen öfter anhält, ohne dass alle auf dem Platz, geschweige denn neben dem Platz wüssten, was denn gerufen wurde. Die Handzeichen sollen als Kommunikationsmittel dienen, um allen Interessierten die erfolgten „Calls“ zu verdeutlichen. Der dritte und letzte Teil der Serie zum Einsatz von Handzeichen in Ultimate-Spielen erläutert die Zeichen 15-21, wie vom Flugscheiben-Weltverband WFDF (World Flying Disc Federation) festgelegt. Ich würde mich auf Reaktionen von Spielerinnen und Spielern freuen, wie sie die Anwendung dieser Handzeichen beurteilen.  (weiterlesen…)

post Kategorie: Spirit of the Game post Kommentare (0) post2. November 2012

Da Ultimate-Spieler eigenverantwortlich agieren und strittige Situationen durch so genannte „Calls“ selber monieren, hält das Spiel gelegentlich an, ohne dass jedoch jeder auf dem Platz, geschweige denn neben dem Platz wüsste, was nun eigentlich los ist. Die Handzeichen sollen als Kommunikationsmittel dienen um allen Interessierten zu verdeutlichen, was gerade Sache ist.

Der zweite Teil der Seie zum Einsatz von Handzeichen in Ultimate-Spielen, erläutert die Zeichen 8-14, wie vom Flugscheiben-Weltverband WFDF (World Flying Disc Federation)  festgelegt. Ich würde mich auf Reaktionen von Spielerinnen und Spielern freuen, wie sie die Anwendung dieser Handzeichen beurteilen.  (weiterlesen…)

Eines der faszinierenden Elemente am Ultimate ist für mich die Verbindung von Beinarbeit mit Handarbeit. Anders als im Fußball, wo die Hände (außer beim Einwurf und durch den Torwart) nicht eingesetzt werden dürfen, ist bei diesem Laufsport händische Technik unbedingt gefragt. Hinzu kommt, dass ein Spieler, der gefangen hat, stehen bleiben muss, also die Konzentration immer genau auf das eine (Laufen, bzw. Sprinten) oder das andere  (Werfen) erfolgen kann. Und natürlich sind es dann die ausgeprägten Flugbahnen der Scheibe, die durch gute Wurftechnik erreicht werden können, die eine weitere große Faszination des Sportes ausmachen!

Doch nicht deshalb heißt diese kleine, dreiteilige Serie „Lasst Hände sprechen“. Vielmehr möchte ich den Einsatz von Handzeichen unter Spielern kultivieren. Da im Ultimate die Spieler eigenverantwortlich agieren und strittige Situationen durch so genannte „Calls“ selber monieren, hält das Spiel gelegentlich an, ohne dass jedoch jeder auf dem Platz, geschweige denn neben dem Platz wüsste, was nun eigentlich los ist. Der Flugscheiben-Weltverband WFDF (World Flying Disc Federation) hat daher Handzeichen festgelegt, die als Kommunikationsmittel dienen sollen, um allen Interessierten zu verdeutlichen, was gerade Sache ist.

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post Kategorie: Teambuilding post Kommentare (0) post1. November 2012

Im Zusammenhang mit den US-Clubmeisterschaften im Ultimate sind jede Menge Filmaufnahmen entstanden, die sowohl fuer Anfaenger wie auch fuer Fortgeschrittene sehr schoen und lehrreich anzusehen sind (ich hatte schon im Vorfeld darauf hingewiesen). Ich habe hier mehrere Videos aus der offenen Division hinterlegt, die als beste der Welt gelten kann. Zum Einstieg die zweite Haelfte des Finals zwischen dem neuen US-Meister im Open-Ultimate, Doublewide aus Austin, Texas,  gegen Revolver (in Echtzeit fast eine Stunde lang).

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post Kategorie: Teambuilding post Kommentar (1) post28. Oktober 2012

In Sarasota im US-Bundesstaat Florida sind am letzten Oktober-Wochenende die US-Meisterschaften im Ultimate Frisbee zu Ende gegangen. Dabei handelt es sich um die hochklassigsten Clubmeisterschaften der Welt. In der Division Mixed Ultimate standen sich im Finale zwei Teams aus San Franzisko gegenüber: Die auf Nummer eins gesetzten „Polar Bears“, sowie die Vorjahresmeister „Blackbird“, aufgrund zwischenzeitlicher Leistungen jedoch nur auf 11 gesetzt. In ihren Reihen spielt Nick Slovan, der mehrere Jahre lang für Frühsport 0,2 Köln in der ersten Deutschen Ultimate-Liga angetreten ist. Zurück in der Heimat ist ihm nun mit seinem Team überraschend die Titelverteidigung gelungen.

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Eine Woche zuvor herrschten beim Trainingscamp des U23 Frauen Ultimate-Nationalteams an selber Stelle noch fast 20 Grad. Als ich am Morgen des letzten Oktober-Samstages auf das Gelände des ASV Köln kam, hatte es gefroren. Das „1. Basic Müngersdorf“ wird mir als kältestes Turnier meines Lebens in Erinnerung bleiben.

Glücklicherweise schien dann den ganzen Tag über die Sonne, sodass es für die Spielerinnen und Spieler durchaus erträglich war. Es siegten bei den Erwachsenen die „Dignified Disc Doctors“ Düsseldorf vor den „Frizzly Bears“ Aachen, sowie bei den Junioren U17 „Köln-Dellbrück“ vor den „Frühkids“ vom ASV und bei den Junioren U14 die „Lilliputaner“ Frankfurt/Main vor den „Bad Girls“ aus Köln-Chorweiler. (weiterlesen…)

post Kategorie: Spirit of the Game post Kommentare (0) post25. Oktober 2012

„Aller guten Dinge sind drei“ lautet hoffentlich das Motto zum Abschluss der kleinen Turnierserie, die ich in Köln in diesem Jahr aufgelegt habe, um Anfänger- und Juniorenteams mehr Möglichkeiten zum Spielen zu geben. Nach dem „Basic Bocklemünd“ im Mai und dem „Basic Chorweiler“ im August bildet das anstehende „Basic Müngersdorf“ nun den Abschluss der Freiluft-Turniersaison. Obwohl es deutlich kühler sein wird, soll es am Samstag, 27.10.2012 beim ASV Köln wenigstens doch trocken bleiben. (weiterlesen…)

post Kategorie: Teambuilding post Kommentar (1) post24. Oktober 2012

Alljährlich finden sich die besten Club-Teams der USA zum Finale der die US-Clubmeisterschaften im Ultimate in vier Divisionen in Sarasota, Florida ein. Der Ortsname ist zum Synonym geworden für die hochkarätigsten Ultimate-Meisterschaften, die es derzeit weltweit gibt. Kein Wunde, dass darüber sogar schon ein Film gedreht wurde. Von Donnerstag, 25.10.2012 bis zum Finalsonntag, 28.10.2012 sind täglich drei Spiele in voller Länger live zu verfolgen (für die Startzeiten plus fünf Stunden rechnen): Nicht entgehen lassen! Hier ein erster Eindruck eines von vielen, vielen leidenschaftlichen Spielern.

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post Kategorie: Teambuilding post Kommentare (0) post21. Oktober 2012

Ultimate ist so ein telegener Sport, dass ich mir immer wieder Spielberichte und Zusammenschnitte bester Szenen ansehen könnte! Unter der Annahme, dass es anderen auch so geht, poste ich hier drei neue Videos, die erstens Höhepunkte der Ultimate-WM im japanischen Sakai vom Juli 2012 zeigen, zweitens Höhepunkte der Ultimate-DM Anfang September in Frankfurt am Main aus Sicht der Heidelberger „Heidees“ (vom Open- und vom Frauenteam) sowie drittens den Spielbericht vom Open-Finale der kolumbianischen Meisterschaft, bei dem „Euphoria“ Bogota den Stadtkonkurrenten „Mamoot“ besiegte. Los gehts mit Höhepunkten von der Ultimate-WM 2012 in Japan, geordnet nach den besten Würfen, den besten Verteidigungsaktionen und den besten Fangaktionen.

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Charlie Eisenhood führt auf Ultiworld die Diskussion über den künftigen Einsatz und die Rolle von Observern im Ultimate fort. Dabei bezieht er sich einerseits auf das Protokoll von der Hauptversammlung des Weltscheiben-Flugverbandes WFDF am Rande der Ultimate-WM im Juli im japanischen Sakai. Andererseits geht er damit auf die laufenden Diskussionen um die Rolle von Observern ein, die durch die Veröffentlichung des neuen Sechsjahres-Strategieplans des US-Verbandes USA Ultimate entfacht wurden.

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