post Kategorie: Allgemein post Kommentare (0) post30. August 2017

Die NRW Discgolf-Liga geht im Herbst in ihre entscheidende Phase. Jeweils vier Teams spielen in Verbandsliga, Landesliga und vier Bezirksligen, die um Meistertitel, Aufstieg und gegen den Abstieg kämpfen. Der ASV Köln steht nach einer Niederlage gegen die Lakers Lünen zwar noch auf Platz 1 der Landesliga, müsste für den möglichen Aufstieg aber das Rückspiel in Neuss gewinnen. Zudem steht noch das Rückspiel in Beckum an.

Um nach Auszeiten wieder in Form zu kommen, haben ASV-Teamcaptain Thomas Boensch und ich an einem Samstag Ende August eine Trainingsfahrt nach Dortmund-Wischlinghausen unternommen, um zweimal 18 Bahnen auf dem weniger gut bekannten Parcours im Revierpark zu spielen, auf dem die aufstrebende Discgolf-Abteilung von Grün-Weiß Kley zu Hause ist. Der Ausflug war sehr erfolgreich, gemessen an der Verbesserung von Runde eins zu Runde zwei.

Beide spielten wir unisono eine von wenig Konstanz geprägte erste Runde, wobei wir auf diesem mit 55 Würfen angegebenen Parcours auf 65 Würfe kamen. Während der Pause zwischen den Durchgängen beschlossen wir, den Erfolg des Trainings an der Anzahl der weniger benötigten Würfe auf Runde zwei zu bewerten.

Nach wie vor gab und gibt es viel Verbesserungsbedarf, denken wir nur an die bis zu zehn technischen Details, die gerade bei den Abwürfen zum Tragen kommen: Drehung von Rücken, Schulter, Rumpf und Hüfte, Armbewegung von hinten nach vorne, Griff und „Snap“, Links/Rechts-Winkel (Hyzer/Anhyzer), Vorne/Hinten-Winkel („Nose down“), finales Durchziehen der Bewegung (Drehung Arm und Standbein, ohne in die Knie zu gehen). Von den Tücken der mentalen Einstellung einmal ganz zu schweigen! Zwei von zehn Würfen geraten mir deutlich zu hoch, zwei von zehn Würfen spiele ich mit unnötiger Handgelenksrotation (die zum Bounce führt).

Dennoch gelangen mir drei Birdies in Runde zwei (nach nur einem in der ersten Runde) und deutlich mehr Par-Bahnen. Ich hatte nur zwei Double-Bogeys und drei Bogeys zu verkraften, sodass ich am Ende auf eine plus 4 kam. Boeni blieb mit einem ähnlichen Ergebnis stets auf Schlagdistanz. Natürlich bringt es nichts mit vertanen Chancen zu hadern, jedoch weiß ich, dass da sicher noch mehr geht. Nun hoffen wir bald wieder einen Trainingstag einlegen zu können, um ab September für die anstehenden Ligaspiele sowie die Westdeutsche Discgolf-Meisterschaft in Beckum und die Wesel Open vorbereitet zu sein.

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