Die beiden Junioren Ultimate-tTeams der DJK Wiking Köln, „Cologne Colibris“ (U14) und „Todescolibris“ (U17, in Spielgemeinschaft mit SV Heide Paderborn) haben bei der DM 2016 in Celle die Plätze 7 und 10 belegt. Beide Teams können auf ihre Leistungen stolz sein! Gleichzeitig hat ihnen die Junioren Ultimate-DM gezeigt, woran sie noch arbeiten müssen, um ganz oben mitzuspielen (alle Fotos: Bosse). In der gegenseitigen Fairplay-Wertung landete beide weit oiben: die U14 auf dem 4. Platz und die U17 auf dem 5. Platz!
Wenn am kommenden Donnerstag im Hochsauerland die 31. Deutsche Discgolf-Deutsche Meisterschaft beginnt, erwartet die Spielerinnen und Spieler ein anspruchsvolles Terrain. Der „Sternrodt“ in Olsberg-Bruchhausen liegt unmittelbar neben Winterberg und hält jede Menge Höhenmeter-Unterschiede bereit. ich hatte Gelegenheit, den Parcours bei einem Turnier der Westfalen-Tour, in Teilen zu testen.
Zwei Tage lang hats gedauert. Zwei Tage lang hab ich nichts gemerkt. Erst zwei Tage nach dem Ü40-Freundschaftsspiel „CSI&Friends“ (TV Südkamen) gegen „UltimAge“ (GW Marathon Münster) habe ich realisiert, was auf der überreichten Urkunde steht: Da steht „Westdeutscher Meister Hobby Senioren“. Das war quasi ein Titel im Vorübergehen!
Rekordbeteiligung an Meisterschaft in Verl im Junioren-Ultimate U14 und U17
Bei der Westdeutschen Meisterschaft im Junioren-Ultimate haben sich die Cologne Colibris von der DJK Wiking Köln als bestes Team aus dem Westen durchgesetzt. Sie gewannen alle Duelle gegen ihre NRW-Konkurrenten und sicherten sich den ersten Titel für den Verein aus Köln-Chorweiler. Das U17-Team spielte mit drei Jungs vom SV Heide Paderborn zusammen und kam trotz mehrerer knapper Spiele nicht über den 7. Platz hinaus.
Nach einer Testrunde unter der Woche auf dem Parcours in Kreuzlingen hinter Konstanz hatte ich am Wochenende an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Chance ambitioniert Discgolf zu spielen. Nach Hause ging es dreimal mit einem dritten Platz im Gepäck. Ich bin überrascht und mehr als zufrieden!
Bereits vor vielen Jahren, als ich mit Freunden am Bodensee Scheibe warf (direkt unterhalb der alten Konzertmuschel in Radolfzell, wo das Gelände derzeit renaturiert wird), haben wir Discgolf gespielt. Dazu sind wir dann weiter in den Mettnaupark gegangen. Das beliebteste Ziel war eine Mutter-Kinder-Statue namens „Geborgene Kindheit“ mit Ring, durch den hindurch geworfen werden musste.
Vor den großen Ferien, die in NRW am 11. Juli beginnen, hatte ich gleich an zwei Kölner Schuilen Gelegenheit Frisbeesport-Aktionen durchzuführen. Zum einen konnten wir eine mehrtägige Aktion am Erich-Kästner-Gymnasium in Niehl durchführen, zum anderen waren wir auch an der Max-Ernst-Gesamtschule in Bocklemünd mit von der Partie.
Noch vor dem Abschlusstraining diese Woche und noch vor dem offiziellen Beginn der Sommerferien in NRW wünsche ich den Colibris – und die Colibris wünschen allen Freunden – schöne Ferien! Lasst auch in den Ferien Scheiben fliegen und lasst von Euren Urlaubsorten Wörter fliegen wie auf diesem Postkartenmotiv, bei dem es sich eigentlich um einen Kissenbezug handelt. Also Sachen gibt’s! – Auftrag: Darüber schreiben und an der Scheibe bleiben!
Zur Abwechslung führte der gestrige Trainingsausflug einmal in den Kölner Norden, genauer in die Landeshauptstadt, in den Ortsteil Rath, wo das schöne Waldstadion der Frisbeesportabteilung des Allg. Rather Turnvereins 1877/1890 Düsseldorf optimale Trainingsmöglichkeiten bietet.
In der Kölnischen Rundschau hat sich Philipp Awounou eingehend mit dem Sport Ultimate Frisbee auseinandergesetzt, anlässlich der 10. Disc Days Cologne, die im Juni auf den Stadionvorwiesen im Sportpark Köln-Müngersdorf stattfanden.
20. September 2016






